ELSA GmbH, Sonnenweg 11, D-52070 Aachen

Produktbereich Datenkommunikation


nderungsnotiz
ELSA MicroLink 14.4T


Modem-Firmware ML144 2.00 vom 19.02.93


 Fax-Betrieb erweitert: Ab dieser Firmware-Version untersttzt
  MicroLink 14.4T im SendFax-Betrieb auch die CCITT-Empfehlung
  V.17, nach der Faxdokumente mit Geschwindigkeiten bis 14400 bit/s
  versendet werden knnen.

  Zustzlich verfgt MicroLink 14.4T nun auch ber die ReceiveFax-
  Funktion, so da Faxdokumente mit Geschwindigkeiten von 14400..
  2400 bit/s (V.17, V.29, V.27ter) empfangen werden knnen.

  Die mitgelieferte Faxsoftware ELSA TRANSFAX untersttzt die Ge-
  schwindigkeit 14400 bit/s z.Z. leider noch nicht. Sobald die
  V.17-fhige Version verfgbar ist, wird diese in der ELSA-
  Support-Mailbox (+49/0-241-156098) zum Download bereitgestellt.

  Ab dieser Firmware-Version untersttzt MicroLink 14.4T auerdem
  beide international blichen Fax-Befehlsstze:

   TR-29.2 Class 2 Stand Mai 92 - TIA/EIA Standard Proposal No.
    2388-B  (z.B. ELSA TRANSFAX ab Version 1.00)

   TR-29.2 Class 2 - TIA/EIA Standard Proposal No. 2388
    (z.B. Bitfax 3.05, WINFAX 2.0, Qfax pro 3.22, FAXWorks 1.21)

  Es wird automatisch erkannt, ob die Software das Modem mit der
  neuen TR-29.2 Class2 oder mit der alten TR-29.2 Class2 ansteuert.

 Halbduplex-Betrieb: Der Halbduplex-Modus der V.23-Betriebsart
  (1200 bit/s hx) wird nun untersttzt.

 Standleitungsbetrieb: Ab dieser Firmware-Version untersttzt
  MicroLink 14.4T den Standleitungsbetrieb an posteigenen Strom-
  wegen oder internationalen Mietleitungen mit analogen Anschalte-
  punkten und einer bertragungsbandbreite von 3,1 kHz (300..3400
  Hz). Die Standleitung kann mit oder ohne Verstrkung sein, sie
  mu jedoch ungespeist sein (kein Schleifenstrom).

  Der Anschlu eines Modems an eine 2-Draht-Standleitung erfolgt an
  der Buchse 'Telefonanschlu' (Pin 1 und 6), da der 'Leitungsan-
  schlu' fr ein Dial Backup (Aufbau einer Whlleitungsverbindung
  bei Ausfall der Standleitungsverbindung) reserviert ist.

  Neuer Befehl AT&L: Mit dem Befehl AT&L1 kann das Modem an einer
  festgeschalteten Verbindung (Standleitung) eingesetzt werden. Die
  Verbindung wird durch die Eingabe der Befehle ATA bzw. ATD aufge-
  baut. Bei Konfiguration auf AT&L2 wartet das Modem nach dem Ein-
  schalten bzw. nach einem Verbindungsabbruch eine in Register S40
  (s.u.) festgelegte Zeit, bevor es sich automatisch an die Leitung
  schaltet. Ist Register S0=0, schaltet sich das Modem im Originate-
  Modus an die Leitung, ist S0>0 schaltet es sich im Answer-Modus
  an die Leitung.

  Neues Register S40: In Register S40 wird die Zeit festgelegt,
  nach der das Modem sich bei der Einstellung AT&L2 (s.o.) an die
  Leitung schaltet. Bei einem Verbindungsabbbruch wird auerdem nach
  Ablauf der in Register S40 festgelegten Verzgerung versucht, eine
  neue Verbindung aufzubauen. Gltige Werte sind 20..255 (Sekunden).
  Wegen der Dauer von Verbindungsauf- und abbau sollte der Wert von
  40 Sekunden (Standardwert) fr die Betriebsarten V.32 und V.32bis
  nicht unterschritten werden. Der Wert von S40 wird mit AT*W im
  nichtflchtigen Speicher gesichert.

 Dial Backup: Ab dieser Firmware-Version untersttzt MicroLink
  14.4T ein Dial Backup (Aufbau einer Whlleitungsverbindung) bei
  Ausfall einer Standleitungsverbindung. Nach einem Abbruch einer
  Standleitungsverbindung wird bis zu drei Mal versucht, diese Ver-
  bindung wieder aufzubauen. Ist dies nicht mglich, erfolgt ein
  Dial Backup.

  Neues Register S32: In Register S32 wird festgelegt, zu welcher
  mit AT\P oder AT&Z gespeicherten Telefonnummer ein Dial Backup
  erfolgen soll. Der Wert von S32 entspricht der an der entsprech-
  enden Position gespeicherten Telefonnummer. (Beispiel: Bei der
  Einstellung ATS32=5 wird also die an fnfter Position gespeicher-
  te Telefonnummer angewhlt.)  Gltige Werte sind 0..9. Mit dem
  Standardwert 0 wird ein Dial Backup ausgeschaltet. Der Wert von
  S32 wird mit AT&W oder AT*W im nichtflchtigen Speicher ge-
  sichert.

  Neues Register S41: In Register S41 wird die Dauer der Dial Back-
  up Verbindung festgelegt. Nach Ablauf der in diesem Register
  festgelegten Zeit versucht das Modem erneut bis zu drei Mal, die
  Standleitungsverbindung wiederherzustellen. Gltige Werte sind
  0..255 (Minuten). Mit dem Standardwert 0 wird eine Whlverbindung
  ohne Zeitbeschrnkung eingestellt. Der Wert von S41 wird mit AT*W
  im nichtflchtigen Speicher gesichert.

 Erweiterung Sonderzeichen zur Amtsholung: Da die bisher unter-
  sttzten Sonderzeichen zur Amtsholung von einigen Faxsoftware-
  produkten nicht akzeptiert werden (z.B. WINFAX, Bitfax), sind nun
  auch die Zeichen ']' zur Amtsholung per Erdtaste sowie '[' zur
  Amtsholung per Flashtaste verfgbar.

 V.42bis-Verbindungsaufbau: Bei dem Versuch eine V.42bis-Verbindung
  mit dem 'WorldBlazer-Modem' aufzubauen, kamen bisher nur physika-
  lische Verbindungen zustande. Ab dieser Firmware-Version werden
  auch zum 'WorldBlazer-Modem' problemlos V.42bis-Verbindungen auf-
  gebaut.




Modem-Firmware ML144 2.01 vom 05.03.93


 Behandlung von DCD im Faxbetrieb: Bei Unix-Faxanwendungen, die
  die Einstellung 'DCD immer an = AT&C0' verlangen, wurde die
  Leitung DCD nach einem Verbindungsabbruch auf OFF gesetzt. Dies
  ist mit der Firmware-Version ML144 2.01 behoben.




Modem-Firmware ML144  2.10 vom 12.07.93


ELSA MicroLink 14.4T, 14.4M


 Beseitigung eines Fehlverhaltens bei dem Befehl AT&L2: Bei AT&L2
  wartet   das   Modem  nach  dem  Einschalten  bzw.  nach   einem
  Verbindungsabbruch eine in Register S40 festgelegte Zeit,  bevor
  es  automatisch  an  die Leitung schaltet.  Ist  Register  S0=0,
  schaltet  sich das Modem im Originate-Modus an die Leitung,  ist
  S0>0, schaltet es sich im Answer-Modus an die Leitung.

  Beim  Standleitungsbetrieb mit AT&L2  wurden  bisher,  wenn  der
  erste  Versuch  nicht  zustande kam, kein Neuversuch  gestartet.
  Dieses Fehlverhalten ist nun behoben.
  Achtung: bei MicroLink 14.4PC ist der Standleitungsbetrieb nicht
  implementiert!


ELSA MicroLink 14.4T, 14.4M, 14.4TL und 14.4PC


 Verhaltensnderung  bei den Befehlen AT\Q1 und  AT\Q4:  Mit  den
  Befehlen  AT\Q1 und AT\Q4 wird ein Software-Handshake  ber  die
  Zeichen  XON/XOFF  ausgewhlt. Empfngt das  Modem  das  Zeichen
  <DC3>  (=  Ctrl-S=XOFF) vom Computer, wird die  Datenausgabe  so
  lange  angehalten, bis ein <DC1> (= Ctrl-Q = XON) gesendet wird.
  Umgekehrt  sendet das Modem ein <DC3> bzw. <DC1>  zum  Computer,
  wenn ein Sendepuffer voll bzw. wieder bereit ist. Ob die Zeichen
  XON  und XOFF an das ferne Modem bertragen werden, ist abhngig
  von  der Einstellung des Befehls AT\X. Standardmig werden  sie
  nicht bertragen.

  Bei  den Befehlen AT\Q1 und AT\Q4 konnte es in der Kommandophase
  vorkommen, da die Zeichen fr den Handshake (XON/XOFF)  in  die
  Modem-Meldungen  (z.B.  CONNECT)  eingestreut  wurden,  was  bei
  einigen Faxprogrammen zu Problemen fhren konnte.


  nderung  zu  Register S86: Das Register S86 kann  nur  gelesen
   werden. Der Wert von S86 erlutert die Ursache des letzten Ver-
   bindungsabbruchs. Die Werte des Registers S86 wurden wie folgt
   erweitert:

   S86  Bedeutung
   --------------
   000  normales Auflegen
   004  Trgerverlust
   005  Verhandlungsphase fehlerhaft beendet; kein Modem mit
        Fehlerkorrektur an der fernen Station
   006  Fernes Modem antwortet nicht auf Protokollanforderungen
   007  Fernes Modem arbeitet nur synchron
   008  Modems fanden kein gemeinsames Framing
   009  Modems fanden kein gemeinsames Protokoll
   010  Fernes Modem sendet falsche Protokollanforderungen
   011  Synchrone Information (Daten o. Flags) fehlt; Verbindungs-
        abbruch nach 30 Sekunden
   012  normaler Verbindungsabbruch, vom fernen Modem eingeleitet
   013  Fernes Modem antwortet nicht mehr; nach 10 Retransmissions
        wird aufgelegt
   014  Protokollfehler
   015  Kompressionsfehler
   016  Inaktivittstimer abgelaufen
   017  kein Schleifenstrom
   020  Besetztton erkannt
   021  kein Amtston erkannt
   022  kein Antwortton erkannt (Timeout S7)
   023  Verbindung kommt nicht zustande (Timeout) oder falsches
        Modulationsverfahren
   024  Rckfall nicht erlaubt wegen %L2
   025  Unter der angerufenen Nummer meldet sich kein Modem bzw.
        Faxgert
   030  ATH (online)
   031  ATZ (online)
   032  AT&T0 (bei Analog Loop)
   033  Abbruch durch Taste
   034  Abbruch durch S1
   060  V.32bis Handshake Signal fehlt: (AA, CC, AC oder CA)
   061  V.32bis Handshake Signal fehlt: (R1, R2 oder R3)
   062  V.32bis Handshake Signal fehlt: (S)
   063  V.32bis Handshake Signal fehlt: (von bergang S nach \S)
   064  V.32bis Handshake Signal fehlt: (E)
   069  sonstige Handshake-Fehler

Modem-Firmware ML144  2.12 vom 15.11.93


ELSA MicroLink 14.4T, 14.4M, 14.4TL, 14.4PC


 Verhaltensnderung  bei den Befehlen AT\Q1 und  AT\Q4:  Mit  den
  Befehlen  AT\Q1 und AT\Q4 wird ein Software-Handshake  ber  die
  Zeichen XON/XOFF ausgewhlt.

  In  der  Kommandophase  wird  nun  bei  eingestelltem  XON/XOFF-
  Handshake  weder  ein XON noch ein XOFF gesendet,  da  dies  bei
  einigen  Faxprogrammen  (z.B. Winfax)  bzw.  Unixanwendungen  zu
  Problemen fhren konnte.


 nderung zu Register S64: In Register  S64 kann  der  Sendepegel
  des  Modems  fr den Whlleitungsbetrieb verndert  werden.  Fr
  die nachfolgenden Lnder gilt nun folgender Standardwert:

           Standardwert Deutschland             : 10 (-10,5 dBm)
           Standardwert sterreich              : 10 (-10,0 dBm)
           Standardwert Schweiz                 : 10 (-10,0 dBm)
           Sichern im nichtflchtigen Speicher  : AT*W

           Ein Wert von 10 entspricht in Deutschland -10,5 dBm, in
           sterreich und in der Schweiz -10 dBm.

  HINWEIS: Der  neue  Standardpegel  ist  nicht  automatisch  durch
           Einsetzen des neuen  Eprom's oder  durch Eingabe des Be-
           fehls AT&F eingestellt. Daher mu er  ber das  Register
           S64  neu  gesetzt und mit dem  Befehl  AT*W  gespeichert
           werden (ats64=10*w).

Modem-Firmware ML144  2.15 vom 23.02.94


ELSA MicroLink 14.4T, 14.4TM, 14.4M, 14.4TL, 14.4PC


 nderung  zur Wahlsperre (nur fr deutsche Modemversionen):  Das
  Register  S31  ist  um das Bit 7 erweitert  worden.  Mit  dieser
  Funktion  kann das Modem zwischen zwei Varianten der  Wahlsperre
  umgeschaltet werden.

  Variante  1:  Nach  dem zwlften erfolglosen  Versuch  wird  die
  Wahlfunktion fr 2 Stunden gesperrt.

  Variante  2: Wird eine Rufnummer erfolglos angewhlt,  mu  eine
  Wahlpause  von  30 Sekunden eingehalten werden. Ein  Wahlbefehl,
  der   whrend   dieser  Wahlpause  erfolgt,   wird   vom   Modem
  entsprechend verzgert beantwortet.

  Bit   Dez.  Bedeutung
  0..2  0     0 =  kein Guardton, Rufton ein                 AT&G0
        1     1 =  Guardton 550 Hz, Rufton ein               AT&G1
        2     2 =  Guardton 1800 Hz, Rufton ein              AT&G2
        4     4 =  kein Guardton, Rufton aus                 AT&G4
        5     5 =  Guardton 550 Hz, Rufton aus               AT&G5
        6     6 =  Guardton 1800 Hz, Rufton aus              AT&G6
   3    0     reserviert
   4    0     0 =  Manuelle Wahl aus                         AT:D0
        16    1 =  Manuelle Wahl an                          AT:D1
   5    0     0 =  DTR-Wahl aus                              AT$D0
        32    1 =  DTR-Wahl ein                              AT$D1
   6    0     reserviert
   7    0     0 = Wahlpause von 2 Stunden erfolgt ab dem
                  zwlften erfolglosen Wahlversuch
        128   1 = Wahlpause von 30 Sekunden erfolgt nach
                  jeder Wahl


 V.42-Verbindungsaufbau:  Der  V.42-Verbindungsaufbau  zu   nicht
  normungsgerechten Modems wurde verbessert.


 Faxbetrieb    Class   2:   Bei   der   bergabe   der    lokalen
  Teilnehmeridentifikation im Fax-Betrieb  nach  TR-29.2  Class  2
  ist nun auch der Bindestrich ('-') zulssig.

Modem-Firmware ML144  2.22 vom 13.10.94

ELSA MicroLink 14.4TL/PC


  nderung  des  Befehls AT%E: Der Befehl AT%E  wurde  wie  folgt
   gendert:

   %E     Automatische Neusynchronisation

          AT%E0   :  Automatische Neusynchronisation aus
       *  AT%E1   :  Automatische Neusynchronisation an

   Ist  das  Modem  auf AT%E0 konfiguriert, wird trotz  schlechter
   Leitungsqualitt  keine Neusynchronisation  ausgelst.  In  der
   Standardeinstellung AT%E1 versucht das Modem selbstndig,  sich
   an die vernderte Leitungsqualitt anzupassen.

   Ist  die  automatische Neusynchronisation mit dem Befehl  AT%E0
   abgeschaltet,  kann  die  Neusynchronisation   dennoch  manuell
   ausgelst werden, indem whrend einer bestehenden Verbindung in
   die Kommandophase gewechselt und ATO1 eingegeben wird.

  nderung  zu  den  Befehlen AT\P und AT&Z: Mit diesen  Befehlen
   knnen  jetzt  bis  zu zehn Telefonnummern gespeichert  werden.
   Diese   Nummern  bleiben  auch  nach  Ausschalten  des   Modems
   erhalten.

   Mit  den  Befehlen ATD/m bzw. ATDSm werden die  an  Position  m
   (m = 0..9) gespeicherten Telefonnummern gewhlt.

   Mit dem Befehl AT\F knnen die gespeicherten Telefonnummern auf
   dem  Bildschirm von Position 0..9 aufgelistet und  kontrolliert
   werden.

   Ist die DTR-Wahl eingeschaltet (AT$D1) und wechselt der Zustand
   der  Steuerleitung  DTR von OFF nach ON, baut  das  Modem  eine
   Verbindung  zu  der Nummer auf, die auf Position 0  gespeichert
   wurde.


  \P     Telefonnummern speichern

          AT\Pmn  :  Telefonnummer n auf Platz m (m  =  0..9)
                     speichern

   Mit  diesem Befehl knnen bis zu zehn Telefonnummern  (max.  36
   Stellen)   im  nichtflchtigen  Speicher  des  Modems  abgelegt
   werden.   Mit  dem  Befehl  AT\Pm  wird  die  an   Position   m
   gespeicherte Telefonnummer gelscht.

   Die mit dem Befehl AT\P gespeicherten Telefonnummern knnen mit
   dem Befehl AT&Z berschrieben werden.


  &Z     Telefonnummern speichern

          AT&Zm=n :  Telefonnummer n auf Platz m (m = 0..9)
                     speichern

   Mit  diesem Befehl knnen bis zu zehn Telefonnummern  (max.  36
   Stellen)   im  nichtflchtigen  Speicher  des  Modems  abgelegt
   werden.   Mit  dem  Befehl  AT&Zm=  wird  die  an  Position   m
   gespeicherte Telefonnummer gelscht.

   Die mit dem Befehl AT&Z gespeicherten Telefonnummern knnen mit
   dem Befehl AT\P berschrieben werden.

   nderung    des    Befehls   ATO1:   Ist    die    automatische
   Neusynchronisation mit dem Befehl AT%E0 abgeschaltet, kann  die
   Neusynchronisation  dennoch  manuell  ausgelst  werden,  indem
   whrend  einer  bestehenden  Verbindung  in  die  Kommandophase
   gewechselt und ATO1 eingegeben wird.

   Die  CONNECT-Meldung erscheint erst nach erfolgreicher  Neusyn-
   chronisation.

  nderung  des Befehls AT\V: Der Befehl AT\V9 'Alte'  MicroLink-
   Rckmeldungen ist ab dieser Version nicht mehr implementiert.

  nderung des Registers S93: Mit dem Befehl AT&F wird nicht mehr
   die Standard-Parametereinstellung  der Firmware in das Register
   S93  eingetragen, sondern die aktuelle rechnerseitige Geschwin-
   digkeit.

  Erweiterung des Faxbefehlssatzes: Die zustzliche Untersttzung
   der  Class 1 (TIA/EIA-578) des Faxbefehlssatzes ermglicht u.a.
   den Einsatz Ihres ELSA-MicroLinkr-Modems mit der Email-Funktion
   von Windows fr Workgroups.

  Anpassung  an WinFax PRO 4.0: Ein fehlgeleiteteter  Voice-Anruf
   im  ReceiveFax-Betrieb  wurde mit der  WinFax-PRO-Fehlermeldung
   "No  communication  from  fax/modem" angezeigt.  Diese  Meldung
   mute  manuell besttigt werden. Mit der neuen Firmware-Version
   ist der bedienerlose Betrieb uneingeschrnkt mglich.

