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	| LIESMICH Datei fuer
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	| ELSA WINNER Windows Diskette, Ver 5.33
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	|       WINNER 2000PRO/X
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	| Copyright (c) 1994-97 ELSA GmbH, Aachen (Germany)
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	Inhaltsuebersicht

	1. Uebersicht
	2. Inhalt
	3. Installation
	4. Besonderheiten im Zweischirm-Betrieb


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1.      Uebersicht

	Dieses Verzeichnis enthaelt ELSA WINNER Windows-Treiber sowie
	Windows-Applikationen, z.B. WINman und WSETUP/SETUP.

	Die Windows-Treiber unterstuetzen alle Aufloesungen und Farb-
	tiefen, die sich mit der eingesetzten ELSA WINNER Grafikkarte
	einstellen lassen. Alle Treiber auf dieser Diskette nutzen die
	vielfaeltigen Moeglichkeiten der eingesetzten Grafikprozessoren
	fuer eine optimale Beschleunigung unter Windows. Ergonomie und
	hohe Geschwindigkeit werden durch die beiliegenden Treiber
	deutlich gesteigert.

	WINman ist ein Anwendungsprogramm, mit dem die WINNER-Karte
	einfach und komfortabel konfiguriert werden kann. Mit einer
	selbsterklaerenden und uebersichtlichen Darstellungsoberflaeche
	kann die Aufloesung, die Farbtiefe, die Bildwiederholrate und
	die Groesse des 'virtuellen DeskTops' einfach eingestellt
	werden. WINman enthaelt eine Hilfe-Funktion, in der Hinweise
	zum Betrieb von WINman sowie zur Konfiguration enthalten sind.
	Nehmen Sie sich bitte die Zeit diese Hilfs-Texte zu lesen, denn
	dadurch koennen Sie sicherlich die Vorteile Ihrer WINNER
	Grafikkarte besser nutzen.

	SETUP ist ein Installationsprogramm, mit dem Sie die ELSA
	WINNER Windows Treiber und die ELSA Windows Hilfsprogramme
	installieren koennen.


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2.      Inhalt

	Da fast alle Dateien in diesem Verzeichnis komprimiert sind,
	sind die jeweiligen Dateinamen leicht veraendert. Beachten Sie
	bitte, dass es daher NICHT ausreicht diese Dateien auf die
	Festplatte zu kopieren (siehe Installation).

	Das Verzeichnis enthaelt folgende Dateien:

	DATE.DOC      Disketten Identifizierung (Produktionsdatum etc.)
	README.TXT    Englische Version der Datei LIESMICH.TXT
	LIESMICH.TXT  Die Datei, die Sie gerade lesen
	OEMSETUP.INF  Anweisungsdatei fuer Microsoft SETUP

	WINNER04.DR_  Treiber fuer 16 Farben (nur fuer WINNER 100VL
		      und WINNER 1000)
	WIN???08.DR_  Treiber fuer 256 Farben   ( 8 bpp)
	WIN???16.DR_  Treiber fuer 65536 Farben (16 bpp)
	WIN???32.DR_  Treiber fuer 16Mio Farben (32 bpp)
	WINVGA.2G_    Grabber-Datei
	VDDWIN.38_    Virtueller Treiber
	WINVGA.3G_    Grabber-Datei
	8514FIX.FO_   Systemfonts fuer die verschiedenen Font-/
	8514OEM.FO_                         Titelzeilengroessen
	8514SYS.FO_                "
	VGAFIX.FO_                 "
	VGAOEM.FO_                 "
	VGASYS.FO_                 "

	WINMAN.EX_    WINman Programm
	WINMAN.MO_    WINman Monitor Datei
	WINMADEU.DL_  Resource DLL fuer WINman (deutsch)
	WINMADEU.HL_  Hilfe-Datei  fuer WINman (deutsch)
	WINMAENG.DL_  Resource DLL fuer WINman (englisch)
	WINMAENG.HL_  Hilfe-Datei  fuer WINman (englisch)

	SETUP.EXE     Setup Programm: laedt WSETUP.EXE
	WSETUP.EX_    Wsetup Programm
	WSETUP.INF    Wsetup Installationsbeschreibungs-Datei
	WSETUDEU.DL_  Resource DLL fuer WSETUP (deutsch)
	WSETUDEU.HL_  Hilfe-Datei  fuer WSETUP (deutsch)
	WSETUENG.DL_  Resource DLL fuer WSETUP (englisch)
	WSETUENG.HL_  Hilfe-Datei  fuer WSETUP (englisch)

	'???' steht jeweils fuer die Kennung, die der verwendeten
	Grafikkarte entspricht.

	Sollten Sie Probleme bei der Installation haben, stellen Sie
	bitte sicher, dass alle oben aufgelisteten Dateien vorhanden
	sind.


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3.      Installation

3.1     Installation des ELSA Windows-Treibers mit ELSA SETUP.EXE

	Die ELSA Windows Treiber werden mit dem Programm SETUP.EXE von
	der Diskette "Drivers for Windows 3.1x" oder von CD-ROM
	installiert.

	Starten Sie Windows, rufen Sie im "Programm-Manager" "Datei"/
	"Ausfuehren..." auf. Tragen Sie bei der Disketteninstallation
	als Befehlszeile "a:setup" ein. Bei der Installation von CD-ROM
	tragen Sie bitte das Ihrer Grafikkarte entsprechende \WIN31-Ver-
	zeichnis ein, z.B. D:\WINNER\1000AVI\WIN31\SETUP.EXE.
	Bestaetigen Sie mit OK.
	SETUP fragt nach Ihrer Landessprache, installiert die WINNER
	Windows-Treiber und stellt mit WINman einen passenden Grafik-
	modus ein. Anschliessend (und auch bei folgenden Aufrufen von
	SETUP), wenn die Windows-Treiber ordnungsgemaess installiert
	sind, koennen zusaetzlich ELSA Windows-Hilfsprogramme
	installiert werden.


3.2     Installation des ELSA Windows-Treibers mit Microsoft SETUP.EXE

	Legen Sie bitte die originalen Windows-Installationsdisketten
	Ihrer Windows-Version bereit. Waehrend der Installations-
	prozedur werden Sie unter Umstaenden aufgefordert, eine oder
	mehrere dieser Disketten einzulegen. Verlassen Sie Windows
	und wechseln Sie ins Windows-Verzeichnis. Starten Sie dort
	das Program SETUP und waehlen Sie mit den Pfeiltasten Ihrer
	Tastatur 'Bildschirm' an. Betaetigen Sie die Ruecklauftaste
	und waehlen Sie in der nun erscheinenden Liste den letzen
	Eintrag aus ('Andere ...'). Auch wenn Sie bereits zuvor eine
	WINNER-Karte installiert hatten, muessen Sie diesen Menue-
	Punkt waehlen. Bei einer Nachinstallation beachten Sie bitte
	auch die Hinweise im Abschnitt 6.1 .

	SETUP wird Sie auffordern eine Diskette einzulegen und bietet
	automatisch das Laufwerk A: an. Schieben Sie diese Diskette in
	Ihr Diskettenlaufwerk und betaetigen Sie die Eingabetaste.
	Falls Sie zur Installation das Laufwerk B: verwenden, muessen
	Sie natuerlich zuvor die automatische Vorgabe 'A:\' in 'B:\'
	aendern.

	SETUP bietet Ihnen jetzt eine Auswahlliste von verschiedenen
	ELSA Grafikkarten an. Bitte waehlen Sie den Eintrag aus der
	Ihrer Grafikkarte entspricht. SETUP kopiert alle noetigen
	Dateien automatisch und fuehrt auch die noetigen Aenderungen
	in den Windows-Dateien durch. Wenn Sie zuvor schon eine
	aeltere Treiber-Version installiert hatten, wird SETUP Sie
	fragen, ob die alten oder die neuen Treiber genommen werden
	sollen. Beantworten Sie diese Frage UNBEDINGT durch Druecken
	der ESC-Taste (Option Ersetzen), da nur dann die neuen Treiber
	auf Ihr System uebertragen werden.

	Nachdem SETUP erfolgreich beendet wurde starten Sie Windows.
	Beim Erststart nach der Installation wird automatisch WINman
	aufgerufen. Dieses ist ein Programm mit dem Sie die Karte
	optimal an Ihren Monitor und an Ihre Beduerfnisse anpassen
	koennen.

	WARNUNG: Geben Sie NIEMALS das Windows-Systemverzeichnis an,
		 wenn im SETUP nach einer Diskette verlangt wird, auch
		 nicht, wenn "nur" nach einem Font gefragt wurde. Dies
		 kann zur Folge haben, dass Ihre Installation unvoll-
		 staendig durchgefuehrt wird.

	Bei der WINNER 100VL kann die Bildwiederholrate nicht mit dem
	Programm WINman geaendert werden. Verwenden Sie zum Einstellen
	der Bildwiederholrate das Programm REFRESH.EXE von der System-
	diskette.

	Bitte beachten Sie auch:
		Abschnitt 6.1 Netzwerk-Installation


3.3     Benutzungshinweise WINman

	WINman installiert sich in der Programmgruppe ELSAware.
	Nach der Installation und dem ersten Aufruf kann WINman von dort
	aus gestartet werden.

	Bei der Erstbenutzung sollte "First ..." vollstaendig inclusive
	Abspeicherung eines Grafikmodus fuer Windows durchgefuehrt
	werden.

	Spaeter kann unter "Grafikmode ..." gezielt die Grafikmode-Aus-
	wahl verfeinert werden.

	Wurden mehrere Modi gespeichert, startet WINman mit einem
	Grafikmode-Schnellauswahl-Menue. Hiermit kann schnell der
	Windows-Grafikmodus gewechselt werden, ohne dass erneut Test-
	bilder begutachtet werden muessen.

	In allen Menues gibt es kontextsensitive Hilfestellung ("Hilfe"-
	Button oder F1-Taste).


3.4     Video-Beschleunigung mit DCI

3.4.1   Installation von DCI

	Um die DCI-Faehigkeiten der Grafikkarte zu aktivieren, muessen
	Sie nach der Installation der Grafiktreiber VfW 1.1d (oder
	hoeher) von der mitgelieferten CD aus installieren. Es ist
	unbedingt erforderlich, dass die Installation von der
	mitgelieferten CD aus erfolgt, auch wenn VfW bereits
	vorher installiert war.
	Die Installation geschieht durch Aufruf von SETUP.EXE unter
	Windows im Verzeichnis ELSAWARE\VFW der ELSA CD. Neben der
	allgemeinen Einrichtung von Video for Windows werden bei
	dieser Installation zwei weitere Dateien ins Windows-
	Systemverzeichnis kopiert, die fuer den DCI-Betrieb unbedingt
	erforderlich sind:

	  UDH.DLL      (Universal Draw Handler)
	  DCIMAN.DLL   (DCI-Manager)

	Zusaetzlich werden folgende Einstellungen in der SYSTEM.INI
	eingetragen:

	  [DRIVERS]
	  DCI=display
	  vids.draw=udh.dll

	  [WINNER.DRV]
	  DCI-SUPPORT=1

3.4.2   Hinweise, Tips & Tricks zu DCI

	- DCI beschleunigt die Ausgabe von Bewegtbildsequenzen nur,
	  wenn das jeweilige Programm die Faehigkeiten der DCI-Schnitt-
	  stelle nutzt. Alte Programme werden daher durch Einschalten
	  von DCI keine Geschwindigkeitssteigerung zeigen.

	- Im einfachsten Fall stellt die DCI-Schnittstelle der WINNER-
	  Grafikkarte eine primaere Oberflaeche ("Primary Surface") zur
	  Verfuegung. Dies bedeutet, dass dem jeweiligen Programm
	  direkter Zugriff auf den sichtbaren Bildspeicher erlaubt wird.
	  Daher muessen die Daten nicht mehr in eine Bitmap geschrieben
	  und (via GDI) zur Anzeige gebracht werden. Dieser unnoetige
	  Zeitverlust wird durch die Benutzung des "Primary Surface"
	  vermieden.

	  Ein Nachteil dieser Methode ist, dass die Daten nur in der
	  Form in den Bildspeicher geschrieben werden koennen, die dem
	  jeweiligen Grafikformat entspricht (d.h. 8-Bit palettiert,
	  16-Bit HighColor, 32-Bit TrueColor). Falls das interne
	  Datenformat eines Programms nicht mit dem Grafikdatenformat
	  uebereinstimmt, muss daher eine zeitaufwendige Umwandlung
	  durchgefuehrt werden. Ebenso muss ein Anwendungsprogramm
	  Vergroesserungen und Verkleinerungen des Bildes selbst
	  durchfuehren sowie eventuelle Ueberlappungen durch andere
	  Fenster ueberwachen. In vielen Faellen wird ein Videoprogramm
	  (z.B. Indeo-Codec) bei Auftreten rechenintensiver Probleme die
	  DCI-Schnittstelle wieder abschalten und den "alten" Weg via
	  GDI gehen.

	  "Primary Surface" ist verfuegbar auf folgenden Karten:

	    1000PRO, 1000TRIO, 1000AVI, 2000AVI, 2000PRO, 2000PRO/X

	- Einige WINNER-Grafikkarten haben integrierte Schaltkreise mit
	  denen der Rechenaufwand zum Abspielen von Videos stark
	  minimiert wird. Diese Karten bieten einem Videoprogramm die
	  Verwendung der OffScreen-Oberflaeche ("OffScreen Surface") an.
	  In diesem Fall zeichnet die Applikation nicht direkt in den
	  sichtbaren Bildspeicher sondern in einen Speicherbereich, der
	  vom WINNER DCI-Treiber zur Verfuegung gestellt wird. Dieser
	  Speicherbereich liegt ueblicherweise im unsichtbaren Grafik-
	  Speicher (Offscreen).

	  Nachdem ein komplettes Videobild gezeichnet wurde, erhaelt der
	  DCI-Treiber die Anweisung, die Daten in den sichtbaren Bereich
	  zu transportieren, wobei hier - durch die erweiterten
	  Faehigkeiten einiger WINNER-Grafikkarten - die Bilddaten in
	  der Groesse manipuliert werden. Streckungen und Stauchungen
	  werden also von der WINNER-Karte automatisch durchgefuehrt.
	  Ebenso ist hier nicht mehr erforderlich, dass das Video-Daten-
	  format und das Grafik-Datenformat uebereinstimmen muessen.
	  Die Umwandlung der Formate wird von der WINNER-Hardware
	  erledigt, und Verdeckungen durch andere Fenster werden durch
	  die Software des DCI-OffScreen-Programms verwaltet.

	  Durch die hier genannten Vorteile wird das Video-Programm
	  erheblich entlastet, und es wird selbst bei grossen Bild-
	  fenstern eine hohe Bildrate erreicht.

	  Mit steigender Aufloesung und Farbtiefe vermindert sich der
	  freie, unsichtbare Grafikspeicher (Offscreen), so dass
	  mitunter nicht mehr genuegend Platz fuer ein Video vorhanden
	  ist. Dann schaltet der DCI- Treiber automatisch auf "Primary
	  Surface" um.

	  "Offscreen Surface" ist auf folgenden Karten, sofern es die
	  Aufloesung zulaesst, verfuegbar:

	    1000AVI, 2000AVI, 2000PRO/X

	- Wenn Sie DCI in Modi mit 256 Farben benutzen, sollten Sie in
	  der Systemsteuerung Windows-Standardfarben auswaehlen.


3.5     TrueColor jetzt auch mit 24 bpp

	Fuer die Grafikkarten WINNER 2000AVI-4 und WINNER 2000PRO/X-4
	ist es jetzt auch moeglich TrueColor mit 24 bpp zu betreiben.
	Dies hat den grossen Vorteil, dass damit der TrueColor Betrieb
	auch mit der Aufloesung von 1280x1024 Bildpunkten eingesetzt
	werden kann.



3.5.1   Hinweise zu 24 bpp

	- Der 24 bpp Treiber unterstuetzt kein DCI. Verwenden Sie
	  hierfuer bitte die anderen Farbtiefen (8 bpp, 16 bpp und
	  32 bpp).
	- Der ELSA Powerdraft Treiber fuer AutoCAD fuer Windows unter-
	  stuetzt kein 24 bpp. Verwenden Sie bitte auch hier die anderen
	  Farbtiefen.


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4.      Besonderheiten im Zweischirm-Betrieb

	Die ELSA WINNER Windows Treiber unterstuetzen bestimmte
	Dual-Board-Kombinationen von ELSA WINNER Karten und VGA Karten.

	Werden zwei WINNER-Karten eingesetzt und WINDOWS soll auf dem
	zweiten Board (2ndbrd) starten, so muss in der Windows-Datei
	"SYSTEM.INI" im Abschnitt [WINNER.DRV] die Zeile "Board=1"
	eingefuegt werden.
	Der bis zu Version 3.24 verwendete Eintrag "2ndbrd=1"
	entfaellt.

	Folgende Dual-Board-Kombinationen werden momentan unterstuetzt:

	erstes Board        zweites Board
	----------------------------------
	VGA                 WINNER 2000PRO[/X]
	WINNER 1000ISA      WINNER 2000PRO[/X]
	WINNER 2000PRO[/X]  WINNER 2000PRO[/X]

	Fuer die beiden Kombinationen zweier ELSA Grafikkarten existiert
	ein Spezialtreiber MULTIman, mit dem Sie Windows ueber mehrere
	Bildschirme verteilt betreiben koennen. Dies hat den Vorteil
	einer wesentlich vergroesserten Windows-Arbeitsflaeche
	(Desktop).
	Details hierzu finden Sie in der Datei LIESMICH.TXT auf der
	Diskette "MULTIMAN", die zu den oben genannten Karten ausge-
	liefert wird bzw. im Verzeichnis WINNER\2000PROX\MULTIMAN auf
	der ELSA CD.

        Bekannte Fehler:

	Im Zweischirmbetrieb funktionieren mit dem Parameter "board=1"
	keine "FullScreen"- DOS-Boxen !

