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miro Computer Products AG                                         13.11.1996

mirocad - High speed drivers for CAD

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Aktuelle Informationen - Win Disketten-Version 1.01
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Disketten-Inhalt
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Die Diskette enthlt die folgenden Treiber: 

miroGTI 13 Win fr AutoCAD R13 Win 3.x/95/NT      Release 2.04 (13-Nov-1996)
miro3D-VIEWER fr 
 AutoCAD R13 [C4]    Win 3.x/95/NT                Release 2.22 (26-Apr-1996)
miro3D-VIEWER fr 
 AutoCAD R13 [C1-C3] Win 3.x/95/NT                Release 2.22 (26-Apr-1996)

miroGTI 12 Win fr AutoCAD R12 Win 3.x            Release 1.2  (28-Mar-1995)
miro3D-VIEWER fr AutoCAD R12 Win 3.x             Release 2.1  (26-Apr-1996)

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Die Treiber sind fr folgende miro Graphikkarten verfgbar:

miroCRYSTAL 20SD twin    
miroCRYSTAL 22SD twin

miroCRYSTAL/MAGIC 20SV twin
miroCRYSTAL/MAGIC 40SV twin
miroCRYSTAL/MAGIC 44SV twin

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Hinweise zum miroGTI 13 Win Treiber fr AutoCAD R13 Win 3.x/95/NT
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Fr die ordnungsgeme Funktion des Treibers ist es erforderlich, da 
Sie die Windows-Erweiterung WinG installiert haben. Sie finden diese 
Erweiterung auf ihrer AutoCAD-CD im Pfad \WING\DISK. Geben Sie dort SETUP 
ein und die Erweiterung von Windows wird installiert. 
 
Hinweise zum miroGTI 12 Win Treiber fr AutoCAD R12 Win 3.x 
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Die Wiedergabe eines TGA-gerenderten Bildes ist mit der aktuellen Treiber-
version nicht mglich.

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Treibernderungen
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miroGTI 13 Win fr AutoCAD R13 Win 3.x/95/NT
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nderungen Release 2.04:
+ Abstrze unter Windows NT 4.0 und AutoCAD R13 C4, die beim Aufruf von 
  miroSPOTVIEW auftraten, sind nun behoben.
+ Bei der Auswahl von miroGTI 13 Win im AutoCAD-Konfigurationsmen ist nun 
  zustzlich die Versionsnummer des Treibers angegeben.

nderungen Release 2.03:
+ Diverse Verbesserungen beim Einsatz der AutoCAD-Zusatzapplikation 
  Genius 13:
  - Fadenkreuz-Cursor lt sich nun bei diversen Genius-Funktionen
    flssiger bewegen
  - Bei aktiver Genius-Koordinatenanzeige am Fadenkreuz-Cursor bleiben keine
    Pixelreste mehr auf dem Bildschirm stehen

nderungen Release 2.02:
+ Nach Schlieen und anschlieendem ffnen der miroGTI 13 Win-Toolbar
  (mit ami_gti) werden auch dann mindestens die vier Standard-Schaltflchen
  (Treiber-Konfiguration/miroBIRDEYE/miroSPOTVIEW/Info) dargestellt, wenn 
  nicht die entsprechende miro Hilfedatei (dsmiro??.hlp) oder der 
  miro3D-VIEWER (miro3dw.arx) gefunden werden konnte
  
nderungen Release 2.01:
+ Tilemode-Wechsel von 0 auf 1 und mehreren Viewports in Tilemode 1: 
  Viewport-Umrandungen werden nun dargestellt

nderungen Release 2.0:
+ miroGTI 13 Win-Toolbar, enthlt die folgenden 5 (mirowin) bzw. 6 (mirocad) 
  Schaltflchen:
  - Konfiguration des Treibers (Hotkey-Vergabe)
    - Ist die Konfigurations-Box geffnet, so wird der Button ausgegraut 
      dargestellt
    - Getrennte Checkboxes fr F3/F11/F12 (vorher konnte nur insgesamt 
      ein/ausgeschaltet werden)
  - Aktivierung des miro3D-VIEWER's (nur mirocad-Diskette)
  - ffnen/Schlieen von miroBIRDEYE
    - Ist miroBIRDEYE geffnet, so wird ein kleines rotes Kreuz im Button 
      dargestellt
  - Ein-/Ausschalten von miroSPOTVIEW
    - Ist miroSPOTVIEW geffnet, so wird ein kleines rotes Kreuz im Button 
      dargestellt
  - Online-Hilfe (nur wenn fr die entsprechende AutoCAD-Lndervariante 
    vorhanden - wird automatisch erkannt)
  - Treiber-Informationen (Release-Version/Release-Datum, etc...)
    - Ist die Info-Box geffnet, so wird der Button ausgegraut dargestellt

  - Aktivierung von Tooltips (schwarzer Text auf hellgelbem HG) fr die 
    einzelnen Buttons, sobald der Cursor eine Sekunde auf dem entsprechen-
    den Button verweilt (Sollte der Cursor auf keinem Button sein oder der 
    entsprechende Button gedrckt werden, so werden die Tooltips wieder de-
    aktiviert)
+ Info-Box: 
  - Zustzlich zu diversen Treiberinformationen wird das Datum des Treibers 
    angezeigt  
  - Hilfe Button ruft kontextsensitive Hilfe fr die Konfiguration auf
+ Tastaturkommandos:
  - ami_gti und ami_local rufen nun nicht mehr die Info-Box des Treibers 
    auf, sondern die miroGTI 13 Win-Toolbar, falls diese nicht schon geff-
    net ist 
  - ami_help ruft die Online-Hilfe (Inhaltsseite) auf
  - ami_about ruft die Info-Box auf
+ AutoCAD-Kommando "_config":
  - Die ehemals dargestellte Konfigurationsbox wird nicht mehr bei der 
    Konfiguration angezeigt, da die Hotkeys nun auch whrend einer AutoCAD-
    Sitzung ein- bzw. ausgeschaltet werden knnen
  - Konfigurationsparameter werden nicht mehr von AutoCAD, sondern vom Trei-
    ber in der Datei dsmiro13.ini verwaltet
+ miroSPOTVIEW:
  - Menbar: <-> und <+> werden nur noch mit dem Hinweis auf die ent-
    sprechenden Hotkeys (F11) und (F12) versehen, wenn diese Hotkeys auch 
    in der Konfiguration oder durch das Kommando ami_hoton eingeschaltet 
    wurden. Sollten diese (auch zur Laufzeit) ausgeschaltet werden, so n-
    dert sich dementsprechend auch die Menleiste von miroSPOTVIEW
  - Menbar: Menpunkte fr Hilfe (Hilfe fr miroSPOTVIEW/Info) fr kontext-
    sensitive Hilfe und Info-Box
+ miroBIRDEYE: 
  - Menbar: Hinweise auf die Hotkeys (F11/F12) im Birdeye-Men erscheinen 
    nur dann, wenn die Hotkeys auch in der Konfiguration oder durch das Kom-
    mando ami_hoton eingeschaltet wurden
  - Menreihenfolge ZoomIn und ZoomOut getauscht
  - Neuer Menpunkt Hilfe (Hilfe fr miroBIRDEYE): Fr kontextsensitive 
    Hilfe
  - Neues Layout fr Birdeye-Info-Box
+ Kontextsensitive Online-Hilfe: 
  - F1/Hilfe-Button in der miroGTI 13 Win-Toolbar/Hilfe-Button in der Info-
    Box: 
    Die Inhaltsseite der Online-Hilfe wird aufgerufen
  - Hilfe-Button in der Konfigurationsbox:
    Die Hilfe fr die Konfiguration wird aufgerufen
  - F1 bei aktivem Fenster/miroBIRDEYE-Menleiste (Hilfe fr miroBIRDEYE)/
    Hilfe-Button in miroBIRDEYE Info-Box: 
    Die erste Hilfeseite fr miroBIRDEYE wird aufgerufen
  - F1 bei aktivem Fenster/miroSPOTVIEW-Menleiste (Hilfe fr miroSPOTVIEW)/
    Hilfe-Button in miroSPOTVIEW Info-Box: 
    Die Hilfeseite fr miroSPOTVIEW wird aufgerufen

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miro3D-VIEWER fr AutoCAD R13 [C1-C4] Win 3.x/95/NT
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nderungen Release 2.22:
+ Mens und Hilfe-Dateien sind nun neben englisch und deutsch auch in 
  franzsisch verfgbar (je nach AutoCAD-Lndervariante) 
  
nderungen Release 2.21:
+ Aktion/Clipping: Objekte werden nur noch an den Ebenen geclipt, die im
  Men Clipping eingestellt wurden, und nicht mehr an allen 6 Clipping-Ebenen
+ Clipping-Men: Nach Verlassen des Mens mit "OK" werden die Einstellungen 
  nun auch bernommen
+ In der Info-Box des 3D-VIEWER's wird nun zustzlich die entsprechende 
  AutoCAD-Versionsnummer mit angezeigt
+ Neue Icons 

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miro3D-VIEWER fr AutoCAD R12 Win 3.x
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nderungen Release 2.1:
+ Mens und Hilfe-Dateien sind nun neben englisch und deutsch auch in 
  franzsisch verfgbar (je nach AutoCAD-Lndervariante) 
+ Clipping-Men: Nach Verlassen des Mens mit "OK" werden die Einstellungen 
  nun auch bernommen
+ In der Info-Box des 3D-VIEWER's wird nun zustzlich die entsprechende 
  AutoCAD-Versionsnummer mit angezeigt
+ Neue Icons 

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Glossar 
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Dieses Glossar enthlt die wichtigsten Begriffe aus dem Bereich der  
Computer-Hardware. Querverweise sind durch ein ~ gekennzeichnet. 
 
Adresse 
Alle im Computer vorhandenen Speicherstellen sind nummeriert (adressiert).  
Mit Hilfe dieser Adressen kann jede Speicherstelle direkt angesprochen  
werden. Einige Adressen sind fr bestimmte ~ Hardwarekomponenten reserviert  
und drfen nicht mehr verwendet werden. Verwenden zwei Hardwarekomponenten  
dieselbe Adresse, spricht man von einem Adrekonflikt. 
 
ANSI 
American National Standards Institute. ANSI-Zeichensatz (~ Font): wird von  
Microsoft Windows und den zugehrigen Programmen verwendet. Weicht in der  
Zeichenbelegung geringfgig vom ~ ASCII-Zeichensatz ab. 
 
ASCII 
American Standards Committe of Information Interchange. ASCII-Zeichensatz  
(~ Font): Standardzeichensatz, der von IBM und kompatiblen Computern  
verwendet wird. Er besteht aus 256 Zeichen, von denen die ersten 128 fest- 
gelegt sind.  
 
Auflsung 
Anzahl der ~ Pixel (Bildschirmpunkte) in horizontaler und vertikaler  
Richtung. 1408 x 1024 bedeutet z.B., da 1408 Pixel in horizontaler und  
1024 Pixel in vertikaler Richtung auf dem Monitor dargestellt werden.  
Je hher die Auflsung, desto mehr Details knnen abgebildet werden. 
 
AUTOEXEC.BAT 
Ein spezielles Batchfile (~ Stapeldatei) unter ~ DOS, das nach dem Starten  
des Computers automatisch abgearbeitet wird. Die Datei enthlt u.a.  
Kommandos zum Laden des lnderspezifischen Tastaturtreibers (~ Treiber),  
zum Einstellen der Uhrzeit oder zum automatischen Laden eines Programmes. 
 
Betriebssystem 
Das Betriebssystem ermglicht die Kommunikation zwischen der ~ Hardware,  
der ~ Software und dem Benutzer. Zu den Aufgaben eines Betriebssystems  
gehren u.a. die Datei- und Programmverwaltung. 
 
Bildwiederholfrequenz 
Auch Vertikalfrequenz. Anzahl der Bildaufbauvorgnge pro Sekunde, gemessen  
in Hertz (Hz). Je hher die Bildwiederholfrequenz ist, desto flimmerfreier  
ist das Bild. 
 
BIOS 
Basic Input Output System. Anzahl von grundlegenden Ein- und Ausgabe- 
befehlen, die in einem ~ ROM, PROM oder EPROM gespeichert sind. Auf diese  
Befehle greift das ~ Betriebssystem zu. Wesentliche Aufgabe des BIOS ist  
die Steuerung der Ein- und Ausgabe. Nach dem Systemstart fhrt das ROM-BIOS  
einige Tests durch (berprfen der ~ Schnittstellen, der Laufwerke, etc.) 
 
Bit 
Binary Digit. Kleinste Informationseinheit eines Computers. Mit einem Bit  
knnen zwei Zustnde abgebildet werden 0 und 1, mit zwei Bit demzufolge  
2 hoch 2=4, mit drei Bit 2 hoch 3=8, etc. In einem Rechner werden diese  
beiden Zustnde ber 0 V (kein Strom = 0) und 5 V (Strom = 1) reali- 
siert. Um ein Zeichen (Buchstabe, Zahl, etc.) darstellen zu knnen, werden 
8 Bit = 1 ~ Byte bentigt. 
 
Bus 
Busse werden in einem Computer fr die Kommunikation zwischen dem  
~ Prozessor und der im Rechner installierten Hardware (Festplatte,  
Grafik-Board, etc.) bentigt. Abhngig von der Breite eines Busses  
knnen unterschiedlich viele Informationen bertragen werden. Ein  
8-Bit breiter Bus kann genau 8 ~ Bit (= ein ~ Byte = ein Zeichen)  
gleichzeitig bermitteln. 
 
Byte 
Ein Byte sind acht ~ Bit. Mit einem Byte kann genau ein Zeichen  
(Buchstabe, Zahl, etc.) dargestellt werden. Die Codierung erfolgt binr,  
d.h. in Nullen (0) und Einsen (1). Das Zeichen "E" htte laut ~ ASCII- 
Zeichensatz die Codierung 01000101 oder 45h (hexadezimal). 
 
CGA 
Color Graphics Adapter (IBM). Grafikkarte, die im Grafikmodus 4 Farben  
darstellen kann. 
 
CLUT 
Color Look-Up Table. Farbtabelle, die alle Farbwerte in indizierter Form  
enthlt. 
 
CONFIG.SYS 
Eine Konfigurationsdatei unter ~ DOS, die beim Systemstart des Computers  
automatisch aufgerufen wird. Die CONFIG.SYS-Datei enthlt ~ Treiber,  
die u.a. die Ausgabe auf dem Monitor, die Benutzung der Tastatur und  
der Maus steuern. 
 
DIP-Schalter 
Dual Inline Package-Schalter. Anordnung kleiner Schalter, mit denen der  
Benutzer Voreinstellungen fr die Hardware vornehmen kann. 
 
DOS 
Disk Operating System. Das gebruchlichste ~ Betriebssystem fr PC's  
(Personal Computer). MS-DOS ist das von Microsoft gelieferte DOS. 
 
EGA 
Enhanced Graphics Adapter (IBM), Grafikkarte, die im Grafikmodus mit  
16 Farben arbeitet. 
 
EISA-Bus 
Extended Industry Standard Architecture. Bus mit 32 Bit Breite. Bei einer ~  
Taktfrequenz von 8,33 MHz knnen Datenmengen von 33 ~ MByte pro Sekunde  
bertragen werden. 
 
Farbtiefe 
Anzahl der ~ Bits, mit denen die Farbinformation fr jedes ~ Pixel  
beschrieben werden kann. Bei Schwarzweidarstellung werden mit  
1-Bit-Farbtiefe 2 hoch 1=2 Farben dargestellt. Bei 8-Bit-Farbtiefe  
stehen 2 hoch 8=256 Farben, bei 24-Bit-Farbtiefe 2 hoch 24=16.277.216  
(~ TrueColor) Farben zur Verfgung. 
 
Festfrequenzmonitor 
Monitor, der nur innerhalb eines festgelegten sehr engen Frequenzbereiches  
arbeitet (~ Multifrequenzmonitor). 
 
Font 
Zeichensatz in einer Schriftart und Schriftgre, z.B.  
Times New Roman 11, normal; Times New Roman 11, kursiv;  
Times New Roman 11, fett; Times New Roman 11, fett, kursiv. 
 
Grafik-Board 
Auch Grafikkarte. Grafik-Boards sind das Bindeglied zwischen Rechner und  
Monitor. Ohne Grafik-Board knnte kein Bild auf dem Bildschirm dargestellt  
werden. Grafik-Boards arbeiten in zwei Modi: Textmodus und Grafikmodus.  
Im Textmodus knnen nur ~ ASCII-Zeichen dargestellt werden. Der ASCII- 
Zeichensatz enthlt einige einfache grafische Zeichen, mit denen  
einfachste Grafiken dargestellt werden knnen.  
Im Grafikmodus kann mit einzelnen ~ Pixeln gearbeitet werden. Je mehr Pixel  
zur Verfgung stehen (je hher die ~ Auflsung) desto genauer knnen Zei- 
chen und Grafiken dargestellt werden. 
 
Hardware 
In den Bereich der Hardware fallen alle Teile eines Comupters, die hard  
(hart) sind, wie z.B. Monitor, Festplatte, Tastatur, Maus und Drucker. 
 
HGC 
Hercules Graphics Card (Hercules-Karte), Monochrom- (Schwarzwei-) Grafik- 
karte. 
 
Interlaced 
Methode des Bildschirmaufbaus: der Bildschirm wird in Zeilen unterteilt.  
Beim Bildschirmaufbau werden erst alle geraden, dann alle ungeraden Zeilen  
aufgebaut. 
 
ISA-Bus 
International Standard Architecture. Bus mit 16 Bit Breite, der bei einer  
~ Taktfrequenz von 8 MHz eine Datenrate von 8 ~ MByte bertragen kann. 
 
Jumper 
Mit Hilfe von Jumpern knnen elektrische Leitungen nach Bedarf hergestellt  
oder unterbrochen werden. Um eine elektrische Leitung mittels Jumper  
herzustellen, mu dieser gesteckt, um die Leitung zu unterbrechen offen  
sein. 
 
KByte 
Ein KByte (Kilobyte) enstpricht 1024 ~ Byte. Das K (Kilo) entspricht dabei 
grundstzlich der Zahl 1024. 
 
MByte 
Ein MByte (Megabyte) sind 1024 ~ KByte. 
 
MDA 
Monochrome Display Adapter. Monochrom- (Schwarzwei-) Grafikkarte. 
 
Multifrequenzmonitor 
Monitor, der sich automatisch an die unterschiedlichen Frequenzen einer  
Grafikkarte anpat (~ Festfrequenzmonitor) und so verschiedene ~ Auflsungen 
darstellen kann. 
 
Parallele Schnittstelle 
ber die parallele oder Centronics- ~ Schnittstelle werden Daten ber eine  
8-Bit-Datenleitung bertragen. Das bedeutet, da 8 ~ Bit (1 ~ Byte) auf  
einmal transportiert werden knnen. Diese Art der bertragung ist deutlich  
schneller als ber die ~ serielle Schnittstelle, dafr ist dieser  
bertragungsweg ber weite Strecken stranfllig. Parallele Schnittstellen  
werden mit LPT und einer Ziffer gekennzeichnet (z.B. LPT1). 
 
PCI Local Bus 
Peripheral Component Interconnect. Local Bus-Konzept von IBM. Bus mit 32 Bit 
Breite, der bei einer ~ Taktfrequenz von 33 MHz eine Datenmenge von 132  
MByte pro Sekunde bertragen kann. 
 
Pixel 
Picture element (Bildelement). Pixel sind die kleinsten Elemente, aus denen  
das Bild auf dem Monitor aufgebaut wird (~ Auflsung). 
 
RAM 
Random Access Memory. Schreib-Lese-Speicher, Speicherbaustein, der beliebig  
oft gelesen und beschrieben werden kann. Der Arbeitsspeicher eines Computers 
ist mit RAM-Bausteinen bestckt.  
Der Arbeitsspeicher ist ein sog. flchtiger Speicher, d.h. der Inhalt  
des Speichers geht verloren, sobald der Computer ausgeschaltet wird. 
 
ROM 
Read Only Memory. Festspeicher, ein Speicherbaustein, der nur gelesen, aber  
nicht verndert werden kann. Der Inhalt von ROM's bleibt auch nach dem  
Ausschalten des Rechner erhalten. Alle Funktionen eines Computers, die  
sofort nach dem Einschalten zur Verfgung stehen mssen wie z.B. Systemtest, 
Zeichenausgabe auf dem Bildschirm, etc. sind in ROM-Bausteinen gespeichert.  
Alternativ dazu gibt es PROM's (Programmable ROM) EPROM's (Erasable PROM)  
und EEPROM's (Electric EPROM). 
 
Schnittstelle 
Englisch Interface. bergangstelle zwischen zwei Bereichen eines Systems  
oder zwischen zwei Systemen, an der eine Anpassung von Informationen,  
Impulsen und Signalen so erfolgt, da sie vom empfangenden Teil so  
verstanden werden knnen wie sie vom sendenden kommen. Z.B. Signale, die  
vom Recher zum Drucker gesendet werden, mssen ber eine Schnittstelle so  
angepat werden, da der Drucker versteht, was er drucken soll. 
 
Serielle Schnittstelle 
Auch RS232. ber die serielle Schnittstelle werden Daten in einer Daten- 
leitung bitweise (alle ~ Bits eines ~ Bytes nacheinander) bertragen.  
Die serielle Datenbertragung ist wesentlich langsamer als ber die  
~ parallele Schnittstelle, dafr aber deutlich weniger stranfllig.  
Serielle Schnittstellen werden mit COM und einer Ziffer gekennzeichnet  
(z.B. COM1). 
 
Software 
Oberbegriff fr alle auf einem Computer ablauffhigen Programme (System- 
programme, Anwenderprogramme, ~ Treiber, etc.) sowie Dateien. 
 
Stapeldatei 
Eine Datei unter ~ DOS, in der untereinanderstehende Kommandos/Befehle  
der Reihenfolge nach von oben nach unten abgearbeitet werden. Der englische  
Begriff dafr ist Batchfile (~ Autoexec.bat). 
 
Taktfrequenz 
Geschwindigkeit, mit der die einzelen Befehlsablufe innerhalb des  
Prozessors abgearbeitet werden. Je hher die ~ Taktfrequenz, desto  
schneller laufen die Befehle ab. 
 
Treiber 
Programme u.a. zur Einbindung von Hardware (z.B. Treiber fr ein CD-ROM- 
Laufwerk) in den Rechner und zur Anpassung der Software an die Hardware  
(z.B. Treiber fr eine grafische Oberflche wie Microsoft Windows), um  
die Mglichkeiten eines Grafik-Boards nutzen zu knnen. 
 
TrueColor 
Echtfarbendarstellung. Es knnen 16,7 Millionen Farben gleizeitig  
dargestellt werden (~ Farbtiefe). 
 
VESA 
Video Electronic Standards Association. 1988 in den USA gegrndetes  
Komitee, das im Computerbereich weitreichende einheitliche Standards  
kreieren will.  
 
VESA Local Bus 
Ein vom ~ VESA-Kommittee definiertes Buskonzept: Bus mit 32 Bit Breite,  
der mit einer ~ Taktfrequenz von bis zu 50 MHz arbeitet. Bei einer  
Taktfrequenz von 33 MHz, knnen Datenmengen von 132 ~ MByte pro Sekunde  
bertragen werden. 
 
VGA 
Video Graphics Array (IBM), Grafikkarte, die im Grafikmodus 256 Farben  
darstellen kann. 
 
Zeilenfrequenz 
Anzahl der horizontalen Abtastungen des Elektronenstahls pro Sekunde,  
um eine neue Zeile aufzubauen. Je hher die ~ Auflsung, desto grer  
ist die dafr bentigte Zeilenfrequenz. 
