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        | LIESMICH Datei fuer
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        | ELSA Windows Treiber, Ver 5.39
        |
        |       VICTORY 3DX
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        | Copyright (c) 1994-97 ELSA AG, Aachen (Germany)
        |
        | ELSA AG                    Internet   : http://www.elsa.de
        | Sonnenweg 11               LocalWeb   : +49-(0)241-938800
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        | 7F-11, No. 188, Sec. 5     CompuServe : GO ELSA
        | Nanking East Road
        | Taipeo 105
        | Taiwan, R. O. C.
        |
        | 23.10.97, GBorgs

        Inhaltsuebersicht

        1. Uebersicht
        2. Inhalt
        3. Installation

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1.      Uebersicht

        Dieses Verzeichnis enthaelt ELSA Windows-Treiber sowie
        Windows-Applikationen, z.B. WINman und WSETUP/SETUP.

        Die Windows-Treiber unterstuetzen alle Aufloesungen und Farb-
        tiefen, die sich mit der eingesetzten ELSA Grafikkarte
        einstellen lassen. Alle Treiber auf dieser Diskette nutzen die
        vielfaeltigen Moeglichkeiten der eingesetzten Grafikprozessoren
        fuer eine optimale Beschleunigung unter Windows. Ergonomie und
        hohe Geschwindigkeit werden durch die beiliegenden Treiber
        deutlich gesteigert.

        WINman ist ein Anwendungsprogramm, mit dem die ELSA Grafikkarte
        einfach und komfortabel konfiguriert werden kann. Mit einer
        selbsterklaerenden und uebersichtlichen Darstellungsoberflaeche
        kann die Aufloesung, die Farbtiefe, die Bildwiederholrate und
        die Groesse des 'virtuellen DeskTops' einfach eingestellt
        werden. WINman enthaelt eine Hilfe-Funktion, in der Hinweise
        zum Betrieb von WINman sowie zur Konfiguration enthalten sind.
        Nehmen Sie sich bitte die Zeit diese Hilfs-Texte zu lesen, denn
        dadurch koennen Sie sicherlich die Vorteile Ihrer ELSA Grafik-
        karte besser nutzen.

        SETUP ist ein Installationsprogramm, mit dem Sie die ELSA
        Windows Treiber und die ELSA Windows Hilfsprogramme
        installieren koennen.


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2.      Inhalt

        Da fast alle Dateien in diesem Verzeichnis komprimiert sind,
        sind die jeweiligen Dateinamen leicht veraendert. Beachten Sie
        bitte, dass es daher NICHT ausreicht diese Dateien auf die
        Festplatte zu kopieren (siehe Installation).

        Das Verzeichnis enthaelt folgende Dateien:

        README.TXT    Englische Version der Datei LIESMICH.TXT
        LIESMICH.TXT  Die Datei, die Sie gerade lesen
        OEMSETUP.INF  Anweisungsdatei fuer Microsoft SETUP

        WIN???08.DR_  Treiber fuer 256 Farben   ( 8 bpp)
        WIN???16.DR_  Treiber fuer 65536 Farben (16 bpp)
        WIN???32.DR_  Treiber fuer 16Mio Farben (32 bpp)
        WINIC31.DL_   Treibererweiterung (Initialisierung)
        WINVGA.2G_    Grabber-Datei
        WINVCT.2G_    Grabber-Datei
        VDDWIN.38_    Virtueller Treiber
        VDDVCT.38_    Virtueller Treiber
        WINVGA.3G_    Grabber-Datei
        WINVCT.3G_    Grabber-Datei
        8514FIX.FO_   Systemfonts fuer die verschiedenen Font-/
        8514OEM.FO_                         Titelzeilengroessen
        8514SYS.FO_                "
        VGAFIX.FO_                 "
        VGAOEM.FO_                 "
        VGASYS.FO_                 "

        WINMAN.EX_    WINman Programm
        WINMAN.MO_    WINman Monitor Datei
        WINMADEU.DL_  Resource DLL fuer WINman (deutsch)
        WINMADEU.HL_  Hilfe-Datei  fuer WINman (deutsch)
        WINMAENG.DL_  Resource DLL fuer WINman (englisch)
        WINMAENG.HL_  Hilfe-Datei  fuer WINman (englisch)

        SETUP.EXE     Setup Programm: laedt WSETUP.EXE
        WSETUP.EX_    Wsetup Programm
        WSETUP.INF    Wsetup Installationsbeschreibungs-Datei
        WSETUDEU.DL_  Resource DLL fuer WSETUP (deutsch)
        WSETUDEU.HL_  Hilfe-Datei  fuer WSETUP (deutsch)
        WSETUENG.DL_  Resource DLL fuer WSETUP (englisch)
        WSETUENG.HL_  Hilfe-Datei  fuer WSETUP (englisch)

        '???' steht jeweils fuer die Kennung, die der verwendeten
        Grafikkarte entspricht.

        Sollten Sie Probleme bei der Installation haben, stellen Sie
        bitte sicher, dass alle oben aufgelisteten Dateien vorhanden
        sind.


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3.      Installation

        ACHTUNG! Um ein Update von Version 5.36 auf diese Treiber-
        Version durchzufuehren, muessen Sie Windows zunaechst auf
        den VGA-Bildschirmtreiber zuruecksetzen.

3.1     Installation des ELSA Windows-Treibers mit ELSA SETUP.EXE

        Die ELSA Windows Treiber werden mit dem Programm SETUP.EXE von
        der Diskette "Drivers for Windows 3.1x" oder von CD-ROM
        installiert.

        Starten Sie Windows, rufen Sie im "Programm-Manager" "Datei"/
        "Ausfuehren..." auf. Tragen Sie bei der Disketteninstallation
        als Befehlszeile "a:setup" ein. Bei der Installation von CD-ROM
        tragen Sie bitte das Ihrer Grafikkarte entsprechende \WIN31-Ver-
        zeichnis ein, z.B. D:\VICTORY\3D\WIN31\SETUP.EXE.
        Bestaetigen Sie mit OK.
        SETUP fragt nach Ihrer Landessprache, installiert die ELSA
        Windows-Treiber und stellt mit WINman einen passenden
        Grafikmodus ein. Anschliessend (und auch bei folgenden Aufrufen
        von SETUP), wenn die Windows-Treiber ordnungsgemaess installiert
        sind, koennen zusaetzlich ELSA Windows-Hilfsprogramme
        installiert werden.


3.2     Installation des ELSA Windows-Treibers mit Microsoft SETUP.EXE

        Legen Sie bitte die originalen Windows-Installationsdisketten
        Ihrer Windows-Version bereit. Waehrend der Installations-
        prozedur werden Sie unter Umstaenden aufgefordert, eine oder
        mehrere dieser Disketten einzulegen. Verlassen Sie Windows
        und wechseln Sie ins Windows-Verzeichnis. Starten Sie dort
        das Program SETUP und waehlen Sie mit den Pfeiltasten Ihrer
        Tastatur 'Bildschirm' an. Betaetigen Sie die Ruecklauftaste
        und waehlen Sie in der nun erscheinenden Liste den letzen
        Eintrag aus ('Andere ...'). Auch wenn Sie bereits zuvor eine
        ELSA Grafikkarte installiert hatten, muessen Sie diesen Menue-
        Punkt waehlen.

        SETUP wird Sie auffordern eine Diskette einzulegen und bietet
        automatisch das Laufwerk A: an. Schieben Sie diese Diskette in
        Ihr Diskettenlaufwerk und betaetigen Sie die Eingabetaste.
        Falls Sie zur Installation das Laufwerk B: verwenden, muessen
        Sie natuerlich zuvor die automatische Vorgabe 'A:\' in 'B:\'
        aendern.

        SETUP bietet Ihnen jetzt eine Auswahlliste von verschiedenen
        ELSA Grafikkarten an. Bitte waehlen Sie den Eintrag aus der
        Ihrer Grafikkarte entspricht. SETUP kopiert alle noetigen
        Dateien automatisch und fuehrt auch die noetigen Aenderungen
        in den Windows-Dateien durch. Wenn Sie zuvor schon eine
        aeltere Treiber-Version installiert hatten, wird SETUP Sie
        fragen, ob die alten oder die neuen Treiber genommen werden
        sollen. Beantworten Sie diese Frage UNBEDINGT durch Druecken
        der ESC-Taste (Option Ersetzen), da nur dann die neuen Treiber
        auf Ihr System uebertragen werden.

        Nachdem SETUP erfolgreich beendet wurde starten Sie Windows.
        Beim Erststart nach der Installation wird automatisch WINman
        aufgerufen. Dieses ist ein Programm mit dem Sie die Karte
        optimal an Ihren Monitor und an Ihre Beduerfnisse anpassen
        koennen.

        WARNUNG: Geben Sie NIEMALS das Windows-Systemverzeichnis an,
                 wenn im SETUP nach einer Diskette verlangt wird, auch
                 nicht, wenn "nur" nach einem Font gefragt wurde. Dies
                 kann zur Folge haben, dass Ihre Installation unvoll-
                 staendig durchgefuehrt wird.

3.3     Benutzungshinweise WINman

        WINman installiert sich in der Programmgruppe ELSAware.
        Nach der Installation und dem ersten Aufruf kann WINman von dort
        aus gestartet werden.

        Bei der Erstbenutzung sollte "First ..." vollstaendig inclusive
        Abspeicherung eines Grafikmodus fuer Windows durchgefuehrt
        werden.

        Spaeter kann unter "Grafikmode ..." gezielt die Grafikmode-Aus-
        wahl verfeinert werden.

        Wurden mehrere Modi gespeichert, startet WINman mit einem
        Grafikmode-Schnellauswahl-Menue. Hiermit kann schnell der
        Windows-Grafikmodus gewechselt werden, ohne dass erneut Test-
        bilder begutachtet werden muessen.

        In allen Menues gibt es kontextsensitive Hilfestellung ("Hilfe"-
        Button oder F1-Taste).


3.4     Video-Beschleunigung mit DCI

3.4.1   Installation von DCI

        Um die DCI-Faehigkeiten der Grafikkarte zu aktivieren, muessen
        Sie nach der Installation der Grafiktreiber VfW 1.1d (oder
        hoeher) von der mitgelieferten CD aus installieren. Es ist
        unbedingt erforderlich, dass die Installation von der
        mitgelieferten CD aus erfolgt, auch wenn VfW bereits
        vorher installiert war.
        Die Installation geschieht durch Aufruf von SETUP.EXE unter
        Windows im Verzeichnis ELSAWARE\VFW der ELSA CD. Neben der
        allgemeinen Einrichtung von Video for Windows werden bei
        dieser Installation zwei weitere Dateien ins Windows-
        Systemverzeichnis kopiert, die fuer den DCI-Betrieb unbedingt
        erforderlich sind:

          UDH.DLL      (Universal Draw Handler)
          DCIMAN.DLL   (DCI-Manager)

        Zusaetzlich werden folgende Einstellungen in der SYSTEM.INI
        eingetragen:

          [DRIVERS]
          DCI=display
          vids.draw=udh.dll

          [WINNER.DRV]
          DCI-SUPPORT=1

3.4.2   Hinweise, Tips & Tricks zu DCI

        - DCI beschleunigt die Ausgabe von Bewegtbildsequenzen nur,
          wenn das jeweilige Programm die Faehigkeiten der DCI-Schnitt-
          stelle nutzt. Alte Programme werden daher durch Einschalten
          von DCI keine Geschwindigkeitssteigerung zeigen.

        - Im einfachsten Fall stellt die DCI-Schnittstelle der ELSA
          Grafikkarte eine primaere Oberflaeche ("Primary Surface") zur
          Verfuegung. Dies bedeutet, dass dem jeweiligen Programm
          direkter Zugriff auf den sichtbaren Bildspeicher erlaubt wird.
          Daher muessen die Daten nicht mehr in eine Bitmap geschrieben
          und (via GDI) zur Anzeige gebracht werden. Dieser unnoetige
          Zeitverlust wird durch die Benutzung des "Primary Surface"
          vermieden.

          Ein Nachteil dieser Methode ist, dass die Daten nur in der
          Form in den Bildspeicher geschrieben werden koennen, die dem
          jeweiligen Grafikformat entspricht (d.h. 8-Bit palettiert,
          16-Bit HighColor, 32-Bit TrueColor). Falls das interne
          Datenformat eines Programms nicht mit dem Grafikdatenformat
          uebereinstimmt, muss daher eine zeitaufwendige Umwandlung
          durchgefuehrt werden. Ebenso muss ein Anwendungsprogramm
          Vergroesserungen und Verkleinerungen des Bildes selbst
          durchfuehren sowie eventuelle Ueberlappungen durch andere
          Fenster ueberwachen. In vielen Faellen wird ein Videoprogramm
          (z.B. Indeo-Codec) bei Auftreten rechenintensiver Probleme die
          DCI-Schnittstelle wieder abschalten und den "alten" Weg via
          GDI gehen.

        - Die ELSA Grafikkarte hat integrierte Schaltkreise mit
          denen der Rechenaufwand zum Abspielen von Videos stark
          minimiert wird. Die ELSA Grafikkarte bieten einem Videoprogramm
          die Verwendung der OffScreen-Oberflaeche ("OffScreen Surface") an.
          In diesem Fall zeichnet die Applikation nicht direkt in den
          sichtbaren Bildspeicher sondern in einen Speicherbereich, der
          vom ELSA DCI-Treiber zur Verfuegung gestellt wird. Dieser
          Speicherbereich liegt ueblicherweise im unsichtbaren Grafik-
          Speicher (Offscreen).

          Nachdem ein komplettes Videobild gezeichnet wurde, erhaelt der
          DCI-Treiber die Anweisung, die Daten in den sichtbaren Bereich
          zu transportieren, wobei hier - durch die erweiterten
          Faehigkeiten einiger ELSA-Grafikkarten - die Bilddaten in
          der Groesse manipuliert werden. Streckungen und Stauchungen
          werden also von der ELSA-Karte automatisch durchgefuehrt.
          Ebenso ist hier nicht mehr erforderlich, dass das Video-Daten-
          format und das Grafik-Datenformat uebereinstimmen muessen.
          Die Umwandlung der Formate wird von der ELSA-Hardware
          erledigt, und Verdeckungen durch andere Fenster werden durch
          die Software des DCI-OffScreen-Programms verwaltet.

          Durch die hier genannten Vorteile wird das Video-Programm
          erheblich entlastet, und es wird selbst bei grossen Bild-
          fenstern eine hohe Bildrate erreicht.

          Mit steigender Aufloesung und Farbtiefe vermindert sich der
          freie, unsichtbare Grafikspeicher (Offscreen), so dass
          mitunter nicht mehr genuegend Platz fuer ein Video vorhanden
          ist. Dann schaltet der DCI- Treiber automatisch auf "Primary
          Surface" um.
