Thema: Packendes Strategie-Games mit Action- und Science-Fiction- Parts

System: PC CD-ROM/ Windows ab 3.1x

Empf. Verkaufspreis: 79,95 DM
Verfügbarkeit: Spätsommer 1997
Vertrieb: CD 2000 GmbH
Bestellnummer: 45024


Presseinformation zu Subworld - An Undersea Combat
. . . ist - nach einigen erfolgreichen Eigenproduktionen aus dem Anwendungsbereich - unser erstes Computerspiel, mit dem wir neue Unterhaltungs-Maßstäbe setzen wollen. Wir haben ein gutes Gemisch aus Realität, Science Fiction & Comic gefunden, das wir der Öffentlichkeit in Kürze präsentieren wollen.
Einordnung des Spiels
Die Einordnung in ein konkretes Genre ist bei SubWorld nicht möglich, da die diesem Spiel zugrunde liegende Kombination aus Strategie und Adventure mit einer Prise Action bisher wohl einzigartig ist. Das Spiel richtet sich jedoch in erster Linie an Fans von Science-Fiction- und Strategiespielen, oder einfach an Spieler, die sich eine frische Brise im Spiele-Markt um die Nase wehen lassen wollen.
Die Hintergrundgeschichte
Im Jahr steht die Bevölkerung der Erde kurz vor einer verheerenden Katastrophe. Umweltverschmutzung und Unachtsamkeit haben dem Ökosystem so sehr geschadet, daß die Erde als Lebensraum immer ungeeigneter wird. Giftige Gase in der Luft, verschmutzte Ozeane und das Erlöschen der natürlichen Rohstoffreserven veranlassen die Machthaber, das grausame Ende der Erde mit allen möglichen Mitteln abzuwenden. Und tatsächlich, die Erde erlangt ihr natürliches Gleichgewicht zurück. In intensiven Forschungen entwickeln die Wissenschaftler Technologien, die weniger effizient als die herkömmlichen Methoden, aber dafür ungleich sparsamer und sauberer sind. Auch neuartige Energiequellen, die Hydrocalcum-Reaktoren, werden in dieser Zeit entwickelt. Dadurch, daß der einzige Rohstoff für diese Form der Energiegewinnung Wasser ist, kann man billig und sauber große Mengen Energie erzeugen. Dies erbringt der Weltraumforschung einen großen Fortschritt, und kurze Zeit später kann man auch weitere Reisen ins All vornehmen. An wichtigen Stellen im Sonnensystem werden riesige Wassertanks im Weltraum plaziert, so daß man schon bald in benachbarte Sonnensysteme vordringen kann. Mehrere gigantische Raumstationen sind im All stationiert, auf jeder Station leben bis zu tausend Menschen. Nach diesem gewaltigen Höhenflug der Wissenschaft entdeckt man plötzlich einen Softwarefehler im Kontrollcomputer, der alle auf der Erde befindlichen Hydrocalcumreaktoren zentral steuert. Um diesen Fehler zu beseitigen, müßte das System für einen Zeitraum von 2 Monaten notausgeschaltet werden. Das würde jedoch einen Ausfall der gesamten Elektrizität auf der Erde bedeuten, so daß man das Risiko eingeht, die Software bei laufender Energiegewinnung umzuprogrammieren. Das jedoch stellt sich als der größte Fehler in der Geschichte der Menschheit heraus. Eine kleine Unachtsamkeit führt zur Überlastung des gesamten Systems, was zufolge hat, daß ein Reaktor nach dem anderen mit gewaltigen Explosionen zerstört wird. Riesige Mengen von Wasserstoffgemischen entzünden sich und lassen die Atmosphäre der Erde für einen Moment aufglühen. Mit diesem Ereignis bricht eine ökologische Katastrophe von gigantischem Ausmaß ein, so daß jede Lebensform auf der Erde binnen kurzer Zeit verendet. Dies könnte die Ausrottung der Spezies Mensch bedeuten . . .

Die erschreckende Nachricht erreicht nach einigen Jahren die im All stationierten Raumstationen. Ein Zurückkehren zur Erde ist nicht möglich, und der Wasser- und Sauerstoffhaushalt im All würde mit der Zeit knapp werden. Daher ist es die einzige Möglichkeit für die übriggebliebenen Menschen, einen neuen Lebensraum in einem benachbarten Sonnensystem zu finden. Doch nach zahlreichen Erkundungsmissionen entdeckt man die erschreckende Situation: Der einzige Planet, auf dem überhaupt menschliches Leben möglich wären, besitzt eine komplett mit einer wasserähnlichen Flüssigkeit überzogene Oberfläche. Der Versuch, diese Flüssigkeit für die Sauerstoff- und Energiegewinnung zu verwenden scheitert an den abweichenden chemischen Eigenschafen der fremden Flüssigkeit. Da die Reserven der Station nach der weiten Reise langsam zuneige gehen, sind die Menschen gezwungen, eine Landung auf dem Meeresboden des Planeten zu wagen.

Und tatsächlich, die Landung auf Laguna - wie die Menschen den neuen Lebensraum nennen - ist geglückt, die Station hat zwar einige Schäden abbekommen, aber der erste Schritt zur Gründung einer neuen Existenz im ungewohnt wäßrigen Milieu ist getan. Von nun an ist es die Aufgabe des Spielers, den Lebensraum zu erkunden und zu erschließen.
Das Spielziel
. . . kann sehr unterschiedlich aussehen:
Der Spieler muß versuchen, im Bereich Forschung enorme Fortschritte zu machen. Das ermöglicht
ihm, den Planeten wieder zu verlassen und einen bewohnbareren Planeten zu suchen.
90% oder mehr der gesamten Planetenoberfläche müssen vom Menschen besiedelt sein.
Die Gesamtbevölkerung muß mehr als 30.000 Menschen betragen.
Weitere Features
Realistische Unterwassergrafiken
Stimmungsvolle CD-Audio-Tracks im Hintergrund
Spannender und abwechslungsreicher Spielverlauf
Kontextsensitives Hilfesystem während des gesamten Spiels
Imposante 3D-Grafiken
Inklusive umfangreichen Handbuch
Systemanforderungen
IBM-kompatibler PC mit min 66 MHz, 8 MB Hauptspeicher sowie 10 MB freien Festplattenspeicher.
Als Betriebssystem benötigen Sie MS-DOS mit Windows 3.1x oder Windows 95 bzw. Windows NT.
Außerdem sollten ein CD-ROM-Laufwerk (min. Doublespeed) sowie eine Soundkarte vorhanden sein.
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